Sonntag, 14. August 2011

Chroniken von Vana'Diel Kapitel 25 ( Geheimnisse in der Ruine)

Bullwey und Lodrik liefen nebeneinander, siedeckten einander den Rücken. Kafahlors und Khira liefen in Höhe der Wachen, an der Spitze ging Hades.

Hades von Rosenmundt, er war ein Elvaan  von Adligem Blut. Doch zur Unzufriedenheit seiner Mutter war er nicht zu dem Lord herangewachsen, den sie gerne gesehen hätte. Je mehr sie versuchte ihm die Tugenden zu lehren die einen Adligen ausmachten, desto mehr sträubte er sich dagegen. Wann immer sich eine Gelegenheit bot, lief er fort um in den Wäldern zu Jage, oft blieb er Tagelang weg von zu Haus. Zwei Jahre bevor er zum Mann gereift war, begann das Kampftraining für ihn. Mit ganzem eifer übte er die Handhabung von Schwert und Schild.

Er wurde von den besten Schwertmeistern von Vana'Diel  trainiert. Hades lernte schnell, doch zog es ihn immer wieder zu den Knappen seines Vaters hin, die nach seiner Meinung, die wahren meister waren.
Schon bald Kämpfte er unter der Fahne San'Dorias. Auch wenn er bei seinen Untergebenen das Nachtlager aufschlug, wurde er nicht von diesen Akzeptiert, für die einfachen Knappen war er ein Adliger, ein Lord der sich nicht um das Leben seiner Knappen scherte.

Das alles änderte sich eines Tages als er und seine Knappen, im Heer von San'Doria, gegen die Orks zogen. Hades Stellte sich Schützend vor einen Verletzten Galka, er drängte Zwei Beastman zurück und wurde selbst verwundet, doch es reichte um den Galka in Sicherheit bringen zu lassen. Von diesem Tage an vertrauten die Soldaten ihm.

Khira schaute zu Kafahlors „Hey sag mal woher kennst du den, er sieht so Vornehm aus" flüsterte sie ihm zu. Kafahlors Lächelte „ wir haben oft in der Hafenschenke von Selbina gefeiert, später haben wir eine Schlägerei vorgetäuscht um rausgeworfen zu werden, so hatten wir uns die Zeche gespart" Khira zog die Brauen hoch, das hätte sie nicht von dem Paladin erwartet, der Stolz und aufrecht in seiner Weißen Rüstung voranschritt.

Die Luft in den Gewölben war stickig und oft mussten sie eine Pause einlegen. Diese Minuten nutzte Lodrik um sich alles anzuschauen, was war hier nur geschehen? Fragte er sich, doch fand nur spärliche antworten.  Als sie wieder eine rast einlegten, ging er und Khira in einen Raum, der sich zu ihrer linken auftat. In den Trümmern eines zerfallenen Sekretärs, fanden sie vergilbte Seiten, die Seiten gehörten zu einer Art Tagebuch. Lodrik begann die Schrift die kaum noch zu entziffern war, zu lesen.

Wir halten die St..lung. Die Versprochene Hilfe aus …..zia ist nicht eingetroffen. Die Soldaten sind Verzweifelt …. Haben Angst. Doch sind es nicht die Beastman die wir Fürchten, es sind neue Arten von Monstern erschienen, Kreaturen aus einer anderen Welt. Nicht aus Fleisch und Knochen, keine Möglichkeit sie zu verletzen, Maschinen gemacht von Promathia selbst .Nur unsere Schwarzmagier können sie etwas schwächen, aber nicht aufhalte. Unsere Hoffnung ruhte auf den ……giern.

Lodrik nahm ein anderes Blatt und lass weiter.

Die Riegel der Tore sind gebrochen, die Soldaten werden abgeschlachtet wie Tiere auf dem Schlachthof. Die Magier haben ihre Macht verloren, sie können keine Magie mehr wirken, die Zitadelle ist …..lucht. Die Soldaten sterben, doch Reisen sie nicht in die Hallen Altanas. Sie Kommen

An dieser Stelle war der Text nicht mehr zu lesen, Hades drängte die beiden zurück zu kommen. Sie gingen in einem Ruhigen Tempo. Die Knappen von Hades, Zwei Menschen und Zwei Mithras, wechselten sich mit der Vorhut ab. Als sie an eine Kreuzung kamen, schaute Hades die anderen an „welchen Weg sollen wir nehmen?" fragte er.

Kafahlors machte einige Schritte in den Linken Gang und sog die Luft ein und sagte: „wir sollten hier lang gehen, die Luft ist angenehmer", „ sicher weil nichts übrig gelassen wurde was Stinken könnte" sagte Bullwey. Hades schlug mit seinem gepanzerten Handschuh auf sein Schild „Ruhe, wir nehmen den Linken gang, von dort kommt auch ein Luftzug, das heißt dort muss ein Ausgang sein" sagte er und marschierte Vorauss.

Nach einigen Metern schickte Hades die Menschen, sie sollen die Umgebung auskundschaften. Die beiden Männer verschwanden in der Dunkelheit, einige Minuten später erklangen Grauenvolle schreie. Hades zog sein Schwert und rannte los, die anderen folgten ihm.

Doch alles was sie von den beiden Knappen fanden waren Fleischfetzen. Kafahlors nickte Khira zu, sofort begann sie einen Dämon zu beschwören, doch es war ihr unmöglich den Dämon herbei zu rufen. Sie versuchte es noch zweimal, dann war sie Erschöpft. 

Nun Verstand Lodrik den Inhalt der Seiten, etwas hatte die Zitadelle versigelt, es war nicht möglich Magie zu wirken. Er berichtete den anderen davon. Als er mit seiner Erzählung endete, erschütterte ein Knurren und Gurgeln die alten Mauern. Die Krieger zogen ihre Waffen und bildeten einen Kreis. Etwas Großes kam auf sie zu gekrochen und es schien nicht friedlich zu sein.
Wegen Krankheit ist dieses Kapitel sehr Kurz,
Ich bitte um Entschuldigung und euer Verständnis
Raziael 
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