Sonntag, 27. November 2011

Chroniken von Vana'diel Kapitel 40 ( der Erste Tag in Windurst)

Der Morgen begann mit einem üppigen Frühstück und alle langten kräftig zu. Besonders Saxon und Bullwey füllten sich mehrmals den Teller und lobten die Kochkünste von Doreens Mutter. Cevh war wie immer schweigsam und ungeduldig „Freunde vergesst nicht dass wir zur Universität müssen" sagte er. Lodrik war der erste der ihm widersprach „Die Schriften laufen uns nicht weg, Bullwey und ich brauchen Rüstzeug und neue Waffen" gleich darauf meldete sich Saxon „Stimmt ich habe auch etwas zu tun" sagte er und wendete sich zu Doreen „gibt es hier noch den Blumenhändler?" Doreen wollte antworten doch Cevh fiel ihr ins Wort „ nein erst das wichtige, dann könnt ihr eure Waffen kaufen.  Alle brachten ein gequältes „Okay" heraus. Sie beendeten das Mahl und machten sich auf den Weg.

Windurst war eine Stadt eine sehr große Stadt. Von den Tarutaru erbaut und in vier Stadtteile eingeteilt. Den Windurst-Weihern, in denen sich die Kochgilde und die Magierschule befanden.

 Das Hafenviertel, dort befand sich die Gilde der Fischer, auch legten dort Fahrende Händler an und boten Rüstungen, einfache und Magische Waffen feil. 

In den Wäldern der Stadt befanden sich die Gilden der Schneider und der Knochenschleifer sowie die Mithras die als Jäger unter sich sein wollten. Auch hatten dort einige Alchemisten und Heiler ihre Behausungen dort und boten ihre Dienste an. Dort war auch Doreen zuhause und lebte mit ihren Eltern.

Dann gab es noch Die Windurst-Mauern. Dort lebten die Stadtherren und Hochgradigen Gelehrten. In der Mitte Stand der große Baum und ragte weit in die Höhe. In der Krone des Baumes befand sich die Residenz von Windurst. Dort lebte die Sternensybille. Sie wachte über alle Tarutaru und der Legende nach soll sie eine Direkte Nachfahrin von Altana sein, doch nie hatte sie jemand zu Gesicht bekommen.

Doreen führte die gruppe auf direktem Weg Zu den Windurst-Weihern, Saxon trennte sich von der Gruppe und meinte er würde sie an der Schule Treffen. Er lief durch kleine Gassen und machte bei einem Blumenstand halt. Dort kaufte er einen Strauß Margeriten und ein Tuch mit Dunklem muster das er sich um den Hals wickelte. Saxon lief weiter Durch das Wälder viertelt bis er vor einer kleinen Hütte stehen blieb. Er schluckte einmal trocken, dann klopfte er gegen die Tür. Niemand öffnete, er versuchte es noch einmal doch es regte sich nichts. Jemand fragte „was machst du solch einen lärm?" Saxon schaute sich um. Ein kleiner Junge, ein Tarutaru, hatte sich vor ihm aufgebaut in den Händen hielt er ein Schild und ein Holzschwert. Er lächelte dem Jungen zu „ich möchte zu Morrigan Kenrahel" sofort hob der junge seine Spielzeugwaffen und begann Saxon zu umkreisen „Was willst du von meiner Tante Morrigan" Saxon konnte sich ein leise Lachen nicht verkneifen „nun ich möchte sie besuchen und für einen Krieger bist du sehr unhöflich, nenne deinen Namen bevor du mich bedrohst" sagte Saxon. 

Der junge senkte leicht den Schild „Ich bin Loritoto der Neffe von Morrigan und ihr Beschützer" Saxon schaute zu dem Kleinen Krieger herab „nun Tapferer Loritoto würdest du ihr diese Blumen im Namen von Saxon Antonio Pinella überreichen und meinen Rückzug akzeptieren?" Loritoto steckte das Schwert ein, nahm die Blumen und versprach bei seiner Ehre es zu tun.

Doreen und die anderen hatten die Magierschule erreicht und warteten auf Saxon. Keuchend kam er mit seinen kurzen Beinen angelaufen. Gemeinsam betraten sie die Universität.
Der Professor war ein Tarutaru mit grauen Haaren und einer Brille, freundlich empfing er die Gruppe. Cevh erklärte ihm mit Wenigen Worten was ihr Anliegen war. Der Professor nickte und führte sie in ein Kellergewölbe. Es roch nach alten Pergamenten und Staub. Der Gelehrte holte eine Leiter und holte eindicken Stapel Pergamente aus dem Regal. Bullwey nahm ihm die Blätter ab und legte sie auf den Großen Eichentisch. Laut begann Cevh vorzulesen. 


Zweites Jahr der Kristall Ära
Der Kristall gibt uns unendliche Macht. Nichts und Niemand wird uns wiederstehen können. Kein Baum, Kein Stein und Kein Tier.
Wir sind die unbestrittenen Herrscher der Welt. Beschützt in dem von uns erbauten Palast. Ruht der Kristall auf dem Verschneiten Dach der Welt.
Bald sind alle Vorbereitungen abgeschlossen. Dann werden wir die ganze Macht des Kristalles nutzen. Wir werden uns dem bemächtigen das in ihm schläft.
Mit dieser Kraft werden wir selbst den Himmel zu unserem Untertan machen. Wir die Zilart werden die Mächtigen Götter sein die über alles herrschen werden.


Als Cevh endete schwiegen alle. Shir brach das Schweigen und sagte: „Die übergroße Macht hat sie Wahnsinnig werden lassen, doch was meinten sie mit dem Verschneiten Dach der Welt?" alle dachten angestrengt nach. Der Professor meldete sich zu Wort: „ Mir fallen nur die Xarcabard Berge ein, Expeditionen berichteten von einem Schloss, doch bisher wagten wir es nicht eine Gruppe dorthin zu schicken" Der Professor holte eine Karte „seht, der beste Weg ist über den Rogemounht-Pass, der Eingang liegt im Osten des Ronfaurewaldes" er reichte die Karte an Cevh der sie zusammenrollte und einsteckte. Sie bedankten sich bei dem gelehrten und verließen die Schule.

Cevh drängte zum Aufbruch und wollte sich sogleich an die Vorbereitungen machen, Doreen winkte ab „Ihr habt so viel durchgemacht, Bald beginnt das Fest gönnt euch etwas Spaß" alle stimmten ein. Bullwey klagte über Hunger und wollte die Kochgilde aufsuchen „Gute Idee" sagte Saxon „dann zeige ich dir was ein echter Gaumenschmaus ist" Bullwey lachte „das wollen wir doch mal sehen" klemmte sich den Tarutaru unter den Arm und Trabte los.

Doreen und Nette entschieden sich für die Schneidergilde um sich die neuste Bademode anzuschauen.  Lodrik machte sich auf zum Hafen wo die Waffenhändler und Fahrenden Schmiede ihre Stände hatten. Shir folgte Saxon und Bullwey, wenn sie etwas Süßes Kochten wollte er auch etwas davon haben.
Bevor Cevh einen Einwand bringen konnte waren alle verschwunden, leise sagte er „Spaß, pah, sowas sollte verboten werden" er ging zu den Chokoboställen. Wenn sie schon länger in Windurst bleiben würden dann wollte er einen alten Freund besuchen. 
Raziael

   
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